Using genetics to aid detection of adverse drug effects: a Mendelian randomisation analysis of genetically proxied GLP-1RA in 1,020,464 participants across three population-based cohorts
Diese Mendelsche-Randomisierungsstudie mit über einer Million Teilnehmern zeigt, dass genetisch proximierte GLP-1-Rezeptor-Agonisierung nicht nur die wohltuenden Wirkungen des Arzneimittels auf Glukose, BMI und das Risiko für Typ-2-Diabetes repliziert, sondern auch kausale Zusammenhänge mit einem erhöhten Risiko für Pankreatitis (insbesondere bei älteren Erwachsenen und Trinkenden) sowie Sarkopenie bestätigt und damit das Potenzial genetischer Ansätze zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheitsüberwachung unterstreicht.